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Kurzinterview mit ITU Cross Triathlon Weltmeisterin 2014 Kathrin Müller

Kathrin Müller-kleinEine Woche vor dem XTERRA WM-Start auf Maui/Hawaii konnte Dr. Klaus „Benno“ Schwager ein Stimmungsbild der amtierenden ITU Cross-Triathlon Weltmeisterin Kathrin Müller in Form eines Kurzinterviews exclusiv für die O-SEE Challenge einfangen. Hier das Kurzinterview dazu:

Benno: Kathrin, am 26. Oktober fällt der Startschuss zur XTERRA WM auf Hawaii.  Seit wann bist Du vor Ort? Und: Aufgeregt?

Kathrin: Seit gut 2 Tagen sind wir (Maud Golsteyn, Judy Van Den Berg und ich) auf Maui und genießen das schwül-heiße Wetter. In diesem Jahr bin ich etwas eher geflogen und hoffe, mich in 10 Tagen gut akklimatisieren zu können. Aufgeregt? Naja nach 14 Tagen Urlaub 2013 kenne ich die Insel und habe nicht mehr das Touristenfieber in mir aber die Spannung wird am kommenden Sonntag sicher hoch sein.

Benno: Du hast 2014 eine beeindruckende Bilanz hingelegt. Allein 6 XTERRA Rennen, der Inferno-Triathlon und und und. Wie bekommst man das Profisportlerdasein mit dem Job so unter einen Hut?

Kathrin: Ich habe das Glück, eine Arbeit im Bereich der Selbstständigkeit gefunden zu haben. Meine kleine Firma birgt sehr viel Arbeit in sich aber ich kann mir die Zeit frei einteilen und effektiv zum Training nutzen. Für 2014 habe ich mir über die Saisonmonate weniger Arbeit aufgebürdet.

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1.Bautzner Cross-Duathlon

Bautzen-kleinNach 4 Jähriger Auszeit ist der Bautzner Duathlon als Cross-Duathlon am Wochenende  „wiederauferstanden“. Der BLV „Rot-Weiß 90) hat damit den traditionellen Saisonabschluss der (ost)sächsischen Triathleten wiederbelebt.  Kein geringerer als Maik Petzold hat dabei die sportliche Leitung des Event übernommen und all seine Erfahrung in die Gestaltung des Wettkampfparcours einfließen lassen. Die Prämiere oder das Relaunch, je nachdem wie man es sehen möchte fand bei besten Wetterbedingungen statt. 106 Athleten pilgerten zum Humboldhain an der Spree um es crossmäßig krachen zu lassen und der Saison einen würdigen Abschluss zu geben.
http://www.bautzener-crossduathlon.de/Ergebnisse-2014100501.html

Schön aus O-SEE Sicht. Mit Henry Muck und Jörg teifel waren zwei weltmeisterschaftserprobte WSVer am Start – und haben in Ihrer AK jeweils glatt gewonnen. Gratulation.

Hoffen wir, dass sich damit eine weitere Cross-Veranstaltung in Ostsachsen etabliert. Vielleicht kann man perspektivisch darüber nachdenken, den Crossduathlon in die CrossCup-Wertug mit einzubeziehen.

 

Crosscup „Zittauer Gebirge“ 2014 – Punkteendstand

Cross CupEtwas im Schatten des alljährlichen  Hauptgeschehens rings um WM und XTERRA läuft seit  2007 im Rahmen der O-SEE alljährlich der letzte der 3 Wertungsläufe der CrossCup-Serie oder wie sie korrekt heißt, des „Cross-Cup Zittauer Gebirge“. Die diesjährigen Gewinner wurden bereits im Rahmen der O-SEE Challenge-Siegerehrung geehrt. Mit Holm Kunze und Susann Arndt (beide PSV Zittau) sind die Gewinner gute alte Bekannte, und echte Helden des Zittauer Gebirges, siehe „Ewigenliste“. Wir gratulieren an dieser Stelle nochmals und bedanken und beim Kreissportbund (OKSB) für die Stiftung der tollen und wirklich unikaten Pokale. Anbei auch der Endstand für alle, getrennt nach Wertung Männer und Wertung Frauen, die sich nach den Kriterien für die Wertung qualifiziert haben.

Nun aber noch ein paar Anmerkungen/Gedanken zur Cup-Wertung

Ursprünglich ins Leben gerufen, um insbesondere die hiesigen Heroen, welche allen Nuancen des Cross-Sportes frönen (aber eben keine echten Triathleten sind – weil die gab es bei uns kaum), zu ehren. Dafür wurden die 3 Schwergewichte der regionalen Crosswettkämpfe ZGL, Sparkassen MTB-Marathon und die O-SEE in einer Serie gewertet. Dabei wurden je Wettkampf zwei Distanzen mit jeweils unterschiedlicher Wichtung in die Berechnung einbezogen. Um die Wertungskriterien nicht zu kompliziert zu machen, wurde auf eine Altersklassenwertung verzichtet. Geehrt werden jeweils nur die Sieger m/w. Wer also die Serie gewinnt, ist ein ziemlich guter Allrounder und ein verdammt guter Ausdauerspezialist. Dahingehend ist die Wertung aussagefähig. Alle weiteren dahinterliegenden Platzierungen nimmt man zur Kenntnis,    aber interessieren eigentlich kaum einen noch wirklich. Das ist das Manko der Wertung. Haben wir auch so registriert.  Abgesehen davon, dass die Zukunft des Sparkassen MTB-Marathon ungewiss ist, sind wir Veranstalter und der Auslober, den OKSB hin- und hergerissen, wie es mit der Wertung weitergehen soll.  Einfach so weiterführen, aufhören oder modifizieren? Wenn Veränderungen im Wertungsmodus, welche (ohne alles zu kompliziert zu machen)? Auch Änderungen am Konzept selbst sind kein Tabuthema.

Hier würde uns die Meinung der O-SEE Community interessieren. Eure Statements diesbezüglich sind also auf unserer Facebookseite gern gesehen und finden bei unseren Entscheidungen definitiv Berücksichtigung.

 

Letzte „Nachwehen“ der O-SEE Challenge 2014 im Gebirge beseitigt

San2-kleinAuf Hinweis der Forstverwaltung der Stadt Zittau, welche Eigentümer des Waldes im Zittauer Gebirges ist, wurden an zwei Stellen an der MTB-Strecke Fahrspuren bzw. Wegeschäden beseitigt. Hervorgerufen wurden diese durch die vielen MTBs während der O-SEE und die notwendigen Begleitfahrzeuge. Aufgrund der langanhaltenden Niederschläge war der Waldboden ohnehin sehr empfindlich gegen mechanische Beschädigung. Die Arbeiten wurde durch die sehr engagierte „MTB-Dienstagsgruppe“ des DAV Sektion Zittau unter der fachkundigen Leitung von Andreas Kittel durchgeführt. Die Dienstag-Gruppe ist sehr um die nachhaltige touristische Nutzung des Waldes bemüht und hat dies bereits durch zahlreiche Aktionen bewiesen. Ihnen gebührt ein großer und herzlicher Dank.

In dem Zusammenhang aber auch ein genereller Hinweis an die Mountainbiker:

San1-kleinVermeidet Bremsspuren! Mit guter Fahrtechnik kommt man ohne Bremsspuren aus. Bremsspuren sind uncool und verursachen Erosion. Erosion verursacht Schäden an den Wegen und Pfaden und führt im Ergebnis zu erhöhten Instandhaltungskosten bei den Wegehaltern. Letztlich wird dadurch die Akzeptanz für den MTB-Sport bei Forstbehörden und Wegehaltern beeinträchtigt. Das soll aber gerade nicht das Ergebnis unserer Bemühungen sein, die Region im Sinne eines nachhaltigen und authentischen Tourismuskonzeptes populärer zu machen.
 

Bennos Schlussstatement zur O-SEE Challenge 2014

001 Panorama-klein

Helfer-klein„Ihr habt die besten Helfer der Welt!" Dieser Aussage des ITU-Delegierten Eugène Kraus aus Luxemburg zur WM-Pressekonferenz kann ich nur beipflichten. Die vielen, vielen Helfer, welche bei der Bewältigung der Herkulesaufgabe O-SEE Challenge + ITU Cross Triathlon Weltmeisterschaft so grandios mitgewirkt haben, voller Hingabe und Enthusiasmus schafften sofort bei allen Beteiligten die berühmten „Good Vibrations", welche so ein Event erst zum Event machen. Aber wir hatten nicht nur die besten Helfer der Welt.

003-Zuschauer-kleinWir hatten auch die besten Zuschauer der Welt. So eine Stimmung bei der Eröffnung, beim Start, bei der Zielankunft, an den Strecken und bei den Siegerehrungen gab es noch nie, geschätzte 15-20.000 Besucher an beiden Tagen - Wahnsinn. Die ganze Oberlausitz war offensichtlich an den O-SEE und ins Gebirge gepilgert. Sogar der Oberbürgermeister von Zittau war von der Vielzahl der Zuschauer „völlig überrascht"...

 

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