Geschich­te

Irgend­wann so um 1998 strit­ten meh­re­re bier­se­li­ge Kum­pa­nen um ihre Aus­dau­er­qua­li­tä­ten. Und für einen der­ar­ti­gen Kraft­akt bot sich zumin­dest im ver­ba­len Schlag­ab­tausch die Viel­fäl­tig­keit der Land­schaft des Zit­tau­er Gebir­ges und dem neu geschaf­fe­nen Erho­lungs­ge­biet um den Olbers­dor­fer See an. Dem­nach soll­te dem­je­ni­gen der Ru(h)m gebüh­ren, wel­cher zuerst auf dem Hoch­wald ange­schla­gen hat, nach­dem er den Olbers­dor­fer See durch­quert und mit einem klapp­ri­gen Rad bis zum „Stern“ am Jons­berg geei­ert ist.
So will es die Legen­de.

  • Einer geht noch – so auch 2016. Wieder setzte die O-SEE Akzente und wieder haben zahlreiche kleine aber feine Änderungen dazu beigetragen, die Veranstaltung für Athleten und Zuschauer noch attraktiver zu machen und ihren Ruf als eine der besten, wenn nicht gar die beste Ihrer Art in Europa zu festigen. So als Gesamtpaket betrachtet bin ich mir ziemlich sicher, dass die O-SEE hier die Maßstäbe setzt.
  • Einer geht noch – so auch 2016. Wieder setzte die O-SEE Akzente und wieder haben zahlreiche kleine aber feine Änderungen dazu beigetragen, die Veranstaltung für Athleten und Zuschauer noch attraktiver zu machen und ihren Ruf als eine der besten, wenn nicht gar die beste Ihrer Art in Europa zu festigen. So als Gesamtpaket betrachtet bin ich mir ziemlich sicher, dass die O-SEE hier die Maßstäbe setzt.
  • Schön war's – und schön heiß dazu! So das Fazit der O-SEE 2015 in stark komprimierter Form. Die O-SEE 2015 war eine rundum gelungene Angelegenheit. Neben der nahezu reibungslosen Organisation trug das Wetter wesentlich zu dieser Einschätzung bei. Ein Jahrhundertsommer mit griechenlandtauglichen Temperaturen ließ den O-SEE mit seinen 27°C zur Badewanne werden und sorgte dafür, dass die Abende am O-SEE Sommerfestcharakter bekamen.
  • „Ihr habt die besten Helfer der Welt!" Dieser Aussage des ITU-Delegierten Eugène Kraus aus Luxemburg zur WM-Pressekonferenz kann ich nur beipflichten. Die vielen, vielen Helfer, welche bei der Bewältigung der Herkulesaufgabe O-SEE Challenge + ITU Cross Triathlon Weltmeisterschaft so grandios mitgewirkt haben, voller Hingabe und Enthusiasmus schafften sofort bei allen Beteiligten die berühmten „Good Vibrations", welche so ein Event erst zum Event machen.
  • Generalprobe gelungen? Generalprobe gelungen! Diese, mir am O-SEE Wochenende am meisten gestellte Frage kann ich ruhigen Gewissens so beantworten. Ja, es war eine gelungene Generalprobe für die ITU-WM und, ja – es war wieder spektakulär. Faszinierend, wie die O-SEE wächst und gedeiht. Angefangen als Bierwette, dann Baggerseetriathlon, später internationales Sportevent und inzwischen ein gesellschaftliches Ereignis der Oberlausitz. Darauf können wir alle stolz sein. Und noch etwas ist unbedingt anzumerken: Es gibt keinen, der in irgendeiner Weise Druck ausübt, damit das Event starten kann - alles läuft auf dem Prinzip der unbedingten Freiwilligkeit. Im Gegenteil: die Mitarbeit und Mitgestaltung ist inzwischen a question of honour, Ehrensache.
  • Ich würde der O-SEE Challenge 2012 einen äußerst gelungenen und überzeugenden Auftritt bescheinigen – Organisation auf Weltniveau, Stimmung auch. Das wurde uns vielfach bestätigt, auch von Kennern der Szene und von Fachleuten. Und derer waren einige vor Ort: „Kahuna" Dave, XTERRA-Boss aus Hawaii, Alpar Nagy aus Budapest als Abgesandter der Internationalen Triathlon Union, Matthias Zöll als Geschäftsführer der Deutschen Triathlon Union, Andreas Voigt - Sportwart und Einsatzleiter der Kampfrichter vom Sächsischen Triathlonverband. Es war wieder das von unseren Sympathisanten erwartete Topevent der Oberlausitz: Akribisch vorbereitet, professionell organisiert, souverän durchgeführt - hochkonzentriert und trotzdem entspannt - O-SEE like eben.
  • Stehende Ovationen für den Hauptwettkampf am Samstag und eine ziemlich "versemmelte" Kids-Challenge. Die "O-SEE", wie sie inzwischen von vielen liebevoll genannt wird, war geprägt von Gegensätzen und Extremen: Am Freitag ein brutales Unwetter, welches sämtliche Bemühungen, eine angemessene Eröffnung zu zelebrieren, im Wasser ersaufen ließ einerseits, Bilderbuchwetter am Samstag und Sonntag dagegen (Gott sei Dank) andererseits. Computerchaos am Freitag, nahezu reibungslose Abläufe am Samstag. Euphorie der Teilnehmer am Samstag und amoklaufende Eltern am Sonntag. Insgesamt würde ich der 2011er Veranstaltung wieder mal einen Meilensteincharakter zuschreiben. Das war ein Sportevent der Extraklasse und Volksfest zugleich.
  • Die O-SEE CHALLENGE 2010 sollte einer Jubiläumsveranstaltung würdig sein und wurde daher so akribisch wie nie zuvor vorbereitet. Ein 3-tägiges Event mit Spitzen- und Breitensport, Unterhaltung, Partystimmung und für unsere Region beispielsloser Internationalität waren die Vorstellungen aller Beteiligten. Erstmals richtete das ORGTEAM eine Geschäftsstelle ein, um eine professionelle und kontinuierliche Vorbereitung des Events zu gewährleisten. Zusammen mit dem Outdoorland-Label wurde eine Sonderbroschüre gestaltet und und und.
  • „Kaum noch zu toppen“ sagen die einen überwältigt, „schon, schon aaaber...“ die anderen, meist Insider oder welche, die von der Materie was verstehen. Fakt ist aber, es war „The best Challenge ever“. Und das nicht nur wegen dem Super-Wetter. Klar, nach der Regen-Klatsche von 2008 waren alle hochmotiviert, endlich das volle Potenzial des Events zu aktivieren. Das ist gelungen. Dank Petrus konnte sich die O-SEE CHALLENGE 2009 in voller Blüte entfalten, dabei alle Rekorde brechend. 713 Athleten aus 17 Ländern!
  • Die O-SEE Challenge 2008 wird als „Regen-Challenge“ in unsere Geschichtsschreibung eingehen. Aber das war auch das einzig wirklich Negative, was es zu sagen gab. Für viele Athleten war es dabei sooo negativ nicht, sondern XTERRA pur. Wer gut durchgekommen ist, war im Ziel vollgepumpt mit Adrenalin, man muß nur die Bilder ansehen – spektakulär. Die heimlichen Helden waren aber für mich dieses Jahr die vielen Helfer, welche Samstag in Dauerregen und Kälte stundenlang an einer Stelle ausharrten und trotzdem immer freundlich und gut drauf waren oder die vielen Freunde, die am Donnerstag und Freitag O-SEE City für rund 48 Stunden erstehen ließen, dabei am Freitag Sturm und Regen trotzend.
  • Der Präsident des Olympischen Komitees vergibt nach den Spielen immer Prädikate. Großer Jubel bricht aus, wenn es, wie in Sydney geschehen heißt: „The best games ever !“. Das würde ich vorbehaltlos auf die O-SEE Challenge 2007 übertragen:
  • Was für ein Event am O-SEE ! Das Wetter tat sein übriges, um die O-SEE CHALLENGE 2006 in guter Erinnerung zu behalten: strahlender Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen (bei der Großwetterlage davor und danach hätte es durchaus auch Dauerregen, gepaart mit Windstärke 4 sein können). Ronny Dietz, der alte und neue Champ der O-SEE CHALLENGE und nebenbei noch Vizeeuropameister im Crosstriathlon beschrieb die O-SEE CHALLENGE 2006 auf seiner Internetseite als „hervorragend organisierten Wettkampf“.
  • Da war er wieder – der kleine feine Quantitätssprung. Für Jeden sichtbar, der im vorigen Jahr auch dabei war. Die neue Qualität, das „EVENT" O-SEE-CHALLENGE hingegen war schon 2004 zu spüren. Doch verbunden mit den vielen Neuerungen voriges Jahr ging auch einiges schief, wobei nach heutiger Erkenntnis die damalige Zeitmessfirma mit dem Job ziemlich überfordert und die Wurzel des Übels war.
  • Zahlreiche Veränderungen, Neuerungen, ein kolossaler Fehlstart bei den Staffeln und ein weiterer Schritt hin zum überregionalen EVENT prägen die O-SEE-CHALLENGE 2004. Optisch sichtbarster Ausdruck der vielen Neuerungen ist das neue Logo, der markante Schriftzug O-SEE-CHALLENGE in einem einprägsamen Schriftstil, kreiert von dem künstlerischen Multitalent - Rene Pech.
  • O-SEE-CHALLENGE 2003 - bisher "the best ever"! Alles hat gepaßt: das Wetter, die Vorbereitung, Teilnehmerzahl, die Durchführung selbst - nebst einer gelungenen Siegerehrung. Erstmals wurden im Vorfeld der Veranstaltung Sponsoren für die Veranstaltung gewonnen, um den nun schon erheblichen materiellen/finanziellen Aufwand abfangen zu können. Weitere Premieren waren:
  • Nun, der Triathlon Jahrgang 2002, erstmals O-SEE-CHALLENGE genannt, war dann tatsächlich schon eine neue Qualität, der Aufwand und die Zahl der unterstützenden Freunde und Helfer allerdings auch. Wieder gab es eine Reihe von Neuigkeiten:
  • Der 2. O-See-Triathlon am 3.8.2001 war schon anders. Aus der "Mountainbike-Einbahnstraße" vom Olbersdorfer See zum Hochwald wurde ein Rundkurs mit zentraler Wechselzone am See. Und noch etwas war neu, nämlich die Einführung der Möglichkeit, den Wettkampf als Staffel zu absolvieren.
  • Einige der Kumpanen vergaßen die Wette ganz schnell, andere nicht. Und die hüpften am 9.7.2000 bei trübem Sommerwetter in den Olbersdorfer See, um das Ganze mal zu testen. Wir nannten das den 1. (absolut inoffiziellen) Olbersdorfer See-Triathlon (O-See-Triathlon). Das waren damals ganze 5 Hanseln.