O-SEE Werbung in der Berliner Zeitung

ol 9 kleinIn der Verlagsbeilage der Wochenendausgabe der Berliner Zeitung (Auflage 50.000) vom 28.Mai 2016 wurde handfest für die Region Östliche Oberlausitz als Tourismusdestination geworben. Ein Zugpferd dabei war u.a. die O-SEE Challenge. Wollen wir also hoffen, dass es als solches in der Hauptstadt wahrgenommen wird und sich dieser oder jener Spree-Athener durch diese Werbekampagne zu einem Kurztripp in die Oberlausitz inspirieren lässt.  Es ist natürlich für uns „O-SEE Macher“ ein erhebendes Gefühl, wenn mit „unserem“ Event für unser schönes Zittauer Gebirge geworben wird. Aber auch die Ausrichtergemeinde Olbersdorf kann stolz sein, mit dem O-SEE ein touristisches Kleinod zu besitzen und mit diesem zu werben. Ein Kleinod, was seit 16 Jahren dank immenser Bemühungen der Gemeinde stetig weiterentwickelt wurde und für sich gesehen selbst ein echtes Zugpferd für Urlaubs- und Erholungssuchende ist.  Die O-SEE Challenge wäre nicht die O-SEE Challenge wie man sie kennen- und schätzen gelernt hat – wenn es diese tolle Areal nicht gäbe. Es inspirierte uns von Anbeginn und hat bis heute von dem Zauber nichts verloren. Danke an alle, die an der fast schon wundersamen Entwicklung so maßgeblich  Anteil hatten und haben. Dank insbesondere auch an Bürgermeister Andreas Förster der mit einer Vision und dem festen Willen, die historische Chance, welche sich Olbersdorf mit der Flutung  und Rekultivierung des Tagebaus bot zu nutzen, die Entwicklung vehement vorangetrieben hat.  Dieser so entstandene wunderbare Flecken Erde ist nun alljährlich Schauplatz eines Triathlonfestivals von internationalem Format und unvergessenem Flair. Einen schöneren Dank kann es kaum geben…

Die 16-Seitige Beilage kam auf Initiative der Sächsischen Zeitung zustande, dankenswerterweise hat das Kooperationsnetzwerk „Naturpark Zittauer Gebirge - Das Outdoor Land“ eine Seite davon übernommen und den Beitrag über die O-SEE Challenge eingestellt.