Infos zum 1. Canicross Sachsen Cup am 3./4.10. in Oybin

canicross klein
  1. Was steckt dahinter?
    Mit „canicross“ bezeichnet man heute das Outdoorerlebnis Trailrunning mit Hund. Dabei ist der Hund mittels Rückstoßdämpferleine mit dem Mensch verbunden. Der Hund übernimmt viele wichtige Führungsaufgaben. Er liest unter körperlicher Höchstleistung das Gelände visuell aus, orientiert im Gelände, reagiert schnell und souverän auf Ablenkungen und Gefahren, passt selbstständig die Geschwindigkeit an und geht auf die verbalen Anweisungen des Hundeführers mit stetigem Blick nach vorne ein.

  2. Woher kommt der Sport?
    Canicross ist eine Variante im Zughundesport. In Skandinavien ist der Einsatz und die Arbeit mit dem ziehenden Hund schon sehr lange Alltag. Hunde helfen dort sogar beim Austragen der Tagespost. Der Bote gleitet mit Ski über den Schnee, während der Hund eine kleine Schlittenbox und den Boten zieht. So kommt die Post an viele abgelegene Orte. Diese gemeinsame Zugarbeit hat man im Norden auch zum Wettkampfsport gemacht, den man unter Pulka Sport kennt. In Mittel und Südeuropa hat man dann die Schlittenbox weggelassen und läuft mit dem Hund durch das Gelände.
    In Frankreich und Belgien kann man schon von einem Volkssport mit vielen schönen Wettbewerben sprechen, der schon 30 Jahre aktiv betrieben wird. Erst seit wenigen Jahren kommen auch alle anderen europäischen Länder auf den Geschmack mit den Hunden gemeinsam zu sporteln.

  3. Wer kann mitmachen?
    Es braucht keine besonderen Voraussetzungen um mit dem Canicross zu beginnen. Hat man Prinzip „Hund zieht Mensch“ erst mal verinnerlicht, steht dem Mensch/Hunde Team beim gemeinsamen Lauferlebnis nichts mehr im Wege. Eine technisch gut entwickelte Ausrüstung gibt es auf dem Markt zu günstigen Preisen.

  4. Canicross=Breitensport?
    Die sportliche Breite beginnt sich in Deutschland zu entwickeln. Bis zum Jahr 2010 war Canicross noch ein Fremdwort und wenig bekannt. Mittlerweile wurde die Sportart von Leichtathletikvereinen. Turnierhundesportgruppen, Schlittenhundsport und der Marktwirtschaft wahrgenommen und das riesige sportliche und marktwirtschaftliche Potenzial erkannt. Viele Vereine beginnen  Canicross Abteilung anzugliedern oder bieten speziell den Zughundesport an. Viele Wettkampf-angebote entstehen derzeit in allen Bundesländern.

  5. Was fasziniert Dich an diesem Sport?
    Bei jedem Lauf mit dem Hund im Zug habe ich das Gefühl, meiner Ursprünglichkeit näher zu kommen. Meine Hunde und ich jagen auf Singletrails durch die Wälder, spüren den Wind, den Regen, die Kälte und erreichen ein gemeinsames Ziel. Es scheint als wären wir mit den Hunden unterbewusst verbunden und aufeinander angewiesen. Für mich ist das jedes Mal ein ganz besonderes Erlebnis. Eine sehr intensive Verbindung entsteht zwischen Mensch und Hund.

  6. Welche Wettbewerbe gibt es und wer kann mitmachen?
    Je nach Veranstalter gibt es verschiedene Regeln und Zugangsvoraussetzungen. Meist sind die Wettbewerbe aber für den Breitensport freigegeben. Im Angebot sind meist Trailrun-Strecken von 2,5km, 5km und 10km unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Es gibt aber auch Vielseitigkeitsrennen bei denen Hindernisse bewältigt werden müssen. Dogbiathlon wird gerne gelaufen und auch Dog-Triathlon ist sehr gut angekommen. Das härteste Canicross Sprintrennen der Welt findet jeden Sommer in den französischen Alpen statt. Die Trophee des Montagnes hat 10 Etappen gesamt fast 70km Trailrunning mit vielen hundert Höhenmetern bei Laufgeschwindigkeiten zum Teil über 20km/h.

  7. Voraussetzungen für Hund und Mensch?
    Zu diesem Thema gibt es eine ausführliche Schulung bei den Canicross-Seminaren. „Was kann ich und was kann der Hund“ also die Selbstreflektion und die Bewertung der aktuellen Leistungsfähigkeit führen uns zur individuellen Zielsetzungen und Trainingsplanung. Das Stecken erreichbarer und realistischer Ziele ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche und nachhaltige Sportbegeisterung. Kurzum hier gilt immer der Grundsatz „Jeder nur so viel wie er/sie im Moment kann“.

  8. Stichwort Verletzungsgefahr: Wie sieht die Gefahr aus, wie kann man vorbeugend gegensteuern?
    Ohne Zweifel hat das unnatürliche Laufen mit dem Hund im Zug ein hohes Verletzungsrisiko. Dabei sind die Knie, Bänder und Sprunggelenke besonders gefährdet. Canicross Trainer arbeiten aus diesem Grunde viel im Bereich der Lauftechnik, Laufkoordination, Faszienanpassung und dem Aufbau der gesamten Athletik.

  9. Überanstrengung beim Hund, woran erkenne ich diese, welches sind die ersten Anzeichen?
    Die beste Möglichkeit Überanstrengungen zu verhindern, ist das Erlernen der kausalen biologischen Zusammenhänge. Es kann vorkommen, dass ich 700km zu einem Wettkampf anreise, um dann am Start bei 20 Grad plus zu entscheiden, ob wir starten oder nicht. Verschiedene äußere Faktoren können zu Überanstrengungen des Herz-Kreislauf-Systems oder auch einzelner anatomischer Überlastungen führen. Dazu muss ich meinen Hund genau kennen und die Belastbarkeit einschätzen. Auch die Anzeichen sind sehr unterschiedlich und müssen individuell besprochen werden.

  10. Warm-up und cool down wie sinnvoll sind welche Maßnahmen?
    Das Warm-up beim Hund ist beim Canicross obligatorisch. Eingebunden in ein Wettkampfvorbereitungsritual wird der Hund wie der Mensch etwa bereits 10-15 min spielerisch aber nicht erschöpfend aufgewärmt. In Studien nachgewiesen wurde, dass dadurch die Motivation zur Aufgaben-wahrnehmung erhöht, das Verletzungsrisiko gesenkt und der Stoffwechsel auf die anstehende Belastung eingestellt wird. Pflicht sind leichte Steigerungsläufe und Sprünge.

  11. Sinn und Unsinn beim Canicross
    Es gibt viele Fehler, die sich immer wieder einschleichen und nicht zielführend sind. Dazu gehört das kilometerlange Laufen mit dem Hund an der Leine aber ohne Zug. Das gemeinsame Joggen mit dem Hund ist definitiv kein Canicross. Canicross ist ein Zughundesport! Das bedeutet der Mensch läuft und der Hund zieht. Zieht der Hund mal nicht, steht das Gespann und es geht erst weiter wenn die Zugaufgabe wieder erfolgt.

  12. Endlich auch eine Männerdomäne in der Hundeszene?
    Canicross ist eine abwechslungreiche und Adrenalin freisetzende Action Sportart. Trotzdem sind tatsächlich eher die Frauen die Hundeführerinnen auf dem Hundeplatz. Betreibt man den Canicross sehr ambitioniert in Grenzbereichen sieht man aber auch wieder mehr Männer als Frauen auf den Trails.

  13. Equipment und co.: Welches ist nötig sinnvoll und wichtig?
    Neben einem eigenen lauffreudigen Hund braucht man eigentlich nicht viel. Ein passendes Zuggeschirr für den Hund, eine max. 2 Meter lange Zugleine mit Rückstoßdämpfer, Trailrunningschuhe sowie einen Laufgürtel der neueren Generation. Das Equipment ist schon für knapp 150 Euro im Handel zu bekommen.

  14. Was ist für Anfänger wichtig zu wissen? Kann man einfach loslaufen?
    Klar gibt es viele Tipps und Tricks, die man in einem Seminar erlernen kann. Aber ein sportlicher und einfühlsamer Mensch ist sicher auch allein in der Lage mit dem Canicross Sport zu beginnen. Wichtig zu wissen ist, dass ich alle Entscheidungen auch für und zum Wohl meines Hundes treffen muss.

  15. Woran erkenne ich einen guten und für mich richtigen Trainer?
    Der ideale Trainer kann alles, ist einfühlsam, hört dir zu, ist erfolgreicher Wettkämpfer gewesen und kennt jeden Trick dich zu einem erfolgreichen Canicrosser zu machen. Nein, die Trainerfrage ist immer erst am Seminarende zu beantworten. Erst dann weiß ich, ob wir Spaß hatten, mich kompetent beraten und freundlich behandelt fühle. Beeindruckt bin ich immer, wenn die Seminarteilnehmer auf erfolgreichen internationalen Wettkämpfen zu mir kommen und sagen „Weißt du noch damals?“ Der deutsche Sportbund bietet die Trainerausbildung C-Lizenz für den Breitensport an. Diese Grundausbildung lässt sich im Bereich Canicross-Training sehr gut umsetzen. Eine weitere gute Wissengrundlage sind die spezifische Hundetrainerausbildung, sowie der Sachkundenachweis nach § 11 TSchG. Ein Trainer kann seinen Schülern nur Begeisterung vermitteln, wenn er selber für den Sport brennt.

  16. Warum erfährt Canicross zur Zeit so viel Zulauf und Zuspruch?
    Welchen Nerv trifft der Sport?
    Zum einen wurde national viel Aufklärungsarbeit geleistet und der Sport intensiv beworben. Zum anderen ist der Zughundesport in jeder Leistungsebene durchzuführen. So gibt es das Dogtrekking, das Dogscootern und das Bikejöring und viele attraktive Wettbewerbe. Da ich mit meinem Hund ja eh immer raus muss liegt es nah, die „Gassirunde“ als gemeine Sportrunde zu gestalten. Die entstehende starke Bindung zwischen Mensch und Hund ist aber mein persönliches Highlight.

  17. Ehrgeiz beim Mensch im Hundesport. Wie erlebst Du das und was empfiehlst Du als „richtige Dosis“?
    Leidet der Hund unter dem Ehrgeiz des Menschen?
    Nicht nur der Hund leidet unter den ungezügelten Egospielchen unseres Verstandes. Ich habe schon gesehen, dass Hunde schwer misshandelt wurden, um im Wettkampf schneller und weiter zu laufen.
    Es gibt diese Überreaktionen bei uns Menschen. Unsere Aufgabe ist es, dass Fehlverhalten zu erkennen und angemessen zu handeln. Unsere Hunde sind sensible und soziale Lebewesen mit vielen Bedürfnissen. Ein Gespür für das Wesen des Hundes zu entwickeln ist unsere Aufgabe.

  18. Welcher Untergrund ist ein absolutes Nogo? Welches ist der ideale und warum?
    Grundsätzlich kann der Hund die meisten Untergründe gut laufen und auch im „Pulling“ arbeiten. Betonharte Untergründe, Asphalt und Splitt sind nicht sehr beliebt bei Hunden und sollten gemieden werden. Steile Abhänge sind auf Dauer sehr belastend für die Gelenke. Verboten ist das Laufen auf heißem Asphalt im Sommer, denn das führt zu schweren Verbrennungen der Fußballen.

  19. Worin besteht die besondere Herausforderung für Hunde im Vergleich zum Zughundesport mit Gefährt?
    Den wesentlichen Unterschied sehe ich beim Umfang der Aufgabenwahrnehmung des Hundes im Canicross Sport.
    Im Schlittenhundeteam nehmen nur ausgesuchte Hunde die Führungsaufgaben im Team wahr. Beim Canicross steht  jeder Hund in der Ausbildung zur Leaderposition. Das ist eine anspruchsvolle Aufgabe für unsere Familienhunde.

  20. Für welche Hunde (Rasse, Größe, Alter, Gesundheit) ist Canicross besonders geeignet? Warum?
    Da schaut man am besten in die Weltspitze oder europäische Canicross Spitze des Canicross- Sport. Die Kurzstrecken und Langstrecken liegen derzeit bei 2-3km und 5-7km. Die werden jedoch im Dogpulling-Sprint gelaufen. Übersetzt heißt das, der Hund sollte kraftvoll vor allem im Berg kraftvoll im Zug sein und das auf der vollen Distanz. Wir brauchen hier ein unbedingten Arbeitswillen, eine gute Athletik, herausragende geistige Fähigkeiten und eine herausragende Kraft-/Ausdauer Leistung . Diese Hunde findet man nicht in der VDH Rassebewertung. Wir züchten überwiegend gezielt mit Anlagen der Alaskan Huskies, Greyhound, skandinavischer Vorsteher Hunde und auch engl. Pointer. Bei diesen Hunden liegt das höchste abrufbare Leistungsvermögen in einem Alter von 2-4 Jahren.

  21. Wo geht der Trend Canicross hin? Stehen die Wettkämpfe im Mittelpunkt?
    Im Breitensport war unsere Grundidee den Mensch und den Hund von der Couch auf den Trail zu bringen. Mittlerweile wünsche ich mir verstärkt die Mensch/Hunde Teams im Wettkampf zu sehen und gemeinsam viele schöne sportliche Erlebnisse zu teilen.

  22. Welche Umweltfaktoren sind beim Canicross zu beachten? Wann temperaturtechnisch gesehen, darf man Canicross unbesorgt ausüben?
    Die kalten und die warmen Temperaturen können zu akutem Herz-Kreislauf Versagen führen. Luftfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und Lufttemperatur sind zu beachten. Erfahrungsgemäß ist bei Temperaturen von 15-20 Grad plus der rote Bereich im Canicross Sport .zu sehen. Die Kälteverträglichkeit bei tiefen Minustemperaturen ist meist nur bei den gut trainierten Hunden nordischer Rassen gegeben.

  23. Hast Du spezielle Übungstricks zum Warmup und cool down?
    Nein, das ist kein Geheimnis. Fakt ist, dass die 20 Minuten Warmup Phase vor dem Start zu einer Verletzungsprävention und höherem Leistungsvermögen bei den Hunden führt. Wir wärmen die Hunde spielerisch auf und erhöhen die motivierte Aufmerksamkeit. Kurze Steigerungsläufe erfolgen dann gemeinsam im Hund/Mensch Gespann.

  24. Wie „erlerne“ ich als Mensch Canicross und worauf muss ich besonders achten?
    Da gilt der Grundsatz handeln und aus der Erfahrung lernen. Man kann sich den Canicross Sport selber beibringen. Mit einem Canicross Seminar  wird die Lernphase jedoch erheblich verkürzt. Wir empfehlen das Leistungsvermögen des Sportlers spezifisch und getrennt von der Hundeausbildung zu gestalten. Meist muss das Leistungsniveau des Sportlers mit dem des Hundes strukturiert angepasst werden.

  25. Welches war Dein größtes Erfolgserlebnis im Hundesport?
    Meine persönlichen Erfolgserlebnisse sehe ich in meiner Trainertätigkeit. Viele nette Feedbacks habe ich erhalten und viele Hunde schenken mir das Vertrauen mit Ihnen zusammen an die Leistungsgrenze zu gehen. Das empfinde ich als sehr erfüllend und bereichernd.

  26. Welche Entwicklung könnte aus dem Canicross entstehen?
    Wir rechnen damit, mit dem Canicross eine bleibende Variante der Volkslaufbewegung in Deutschland zu erarbeiten. Dazu braucht es viele Trainerkompetenzen, hochqualitative Trailrunning Events sowie eine gute Medienarbeit. Sicher sollten wir auch weiter nach wirtschaftlichen Partnerschaften suchen um den Canicross Sport zu etablieren.

  27. Was hat Canicross mit Mushertum gemeinsam?
    Wir arbeiten ja in beiden Sportarten mit den Hunden. Wenn mit dem Mushertum die Gespannsportarten gemeint sind, dann ist die wesentlichste Gemeinsamkeit, der Umgang mit der Kraft und Energie der Hunde. Ein Hund an der Leine zu führen ist sicher etwas anderes als ein 12er Hundeteam zu bewegen. Die großen Hundegespanne ziehen Lasten von mehreren hundert Kilogramm bei hohen Geschwindigkeiten durch anspruchsvolles Gelände. Da braucht man schon noch besondere Musherqualitäten.

  28. Wie oft in der Woche macht Canicross Sinn? Ab wann ist es schädlich?
    Das ist bei jeder bewegungsaktiven Sportart gleich. Wir brauchen zu jedem aktiven Leistungsreiz eine angemessene Regenerationszeit. So wird es immer eine individuelle zielgerichtete Trainingsstruktur geben. Dabei gibt es viele, mögliche Trainingsplangestaltungen. Belastungen werden so im Wochenzyklus oder erst in Trainingsblöcken von mehreren Wochen sichtbar.

  29. Welche positiven Effekte hat Canicross für Hund und Halter?
    Die gemeinsame Aufgabenerfüllung stillt das Bedürfnis nach sozialer Bindung der Sportpartner. Die Kommunikation Mensch/Hund verbessert sich wesentlich und man begegnet sich respektvoll auf Augenhöhe. Das ist für mich die spannendste Erfahrung mit dem Hund.

  30. Welches ist Dein nächstes persönliches Ziel im Canicross?
    Es ist als Eventveranstalter sehr schwer, eine Lobby für den Hundesport im Outdoorbereich zu schaffen. Alle sind begeistert vom Canicross Sport aber nur wenige sind aus verschiedenen Gründen bereit, ein Canicross Rennen zu genehmigen und durchzuführen. Wir werden versuchen, in jedem Bundesland ein qualitativ hochwertiges Canicross Event zu installieren und jedem Breitensportler die Möglichkeit des sportlichen Vergleiches zu bieten. Das ist mit Sicherheit die jetzt die wichtigste Aufgabe von canicross-outdoorsports.

Canicross Sachsen CUP 2015

Leider hat uns unser Hauptsponsor das Vertrauen für den Standort Oybin/Sachsen nicht geschenkt, da die Meldungen in Sachsen bis jetzt nur sehr wenige sind. Aber wir von canicross-outdoorsports sind wahre Kämpfer und es ist es eine Herzensangelegenheit den Canicross Sport auch in Sachsen vorzustellen und hier im schönen Zittauer Hochgebirge eine jährliche Sportveranstaltung anzubieten und werden trotz widriger Umstände anreisen.

Wir hoffen, dass zukünftig auch die regionalen Unternehmen unsere Begeisterung teilen und dieses Breitensportfest mit uns feiern werden. Das Team von canicross-outdoorsports und O-See Challange sehen in den kommenden Jahren ein großes Potenzial für den Outdoorsport in der sehr schönen Region Zittauer Gebirge.

Der erste Canicross Sachsen Cup findet am 03./04. Oktober 2015 ab 09.00 Uhr auf dem Gelände der Kammbaude/Hain, Grenzweg 7, 02797 Kurort Oybin statt. Mitmachen kann und soll jeder Hundefreund, der den Canicross Sport kennenlernen möchte. Für die Menschen die sich noch nicht trauen, werden wir eine Canicross Vorführung im Start/Ziel Bereich organisieren.