XTERRA Germany 2018 = XTERRA European Championship 2018

XTERRA EM Logo 3cNow it's official: the O-SEE will host the XTERRA European Championship for the third time after 2011 and 2016 next year. This makes the XTERRA Germany the highest quality competition within the European Tour and therefore especially for the elite the most important race of the European Series. So we are looking forward to a crosstriathlon weekend of superlatives in the Zittauer Gebirge Nature Park and an unforgettable event on the O-SEE lake.

We will do everything for it. XTERRA - Live more!

Fotografische O-SEE X'Kids-Nachlese 2017

XKIDS Challenge Logo RGBCopyright augen futter.com 3728 kleinBei den Triathlon-Kids in Mitteldeutschland ist sie inzwischen ganz hoch im Kurs stehend: Die O-SEE X'Kids Challenge. Die Bühne welche die Kids am Tag nach der O-SEE Challenge/XTERRA Germany bei diesem Event geboten bekommen ist aber auch sensationell. Zeitnahme und Videotechnik wie bei den Großen, ein üppiges Rahmenprogramm, Profimoderation, eine große Bühne und viele, viele Zuschauer – kurz eine Wahnsinnskulisse und auch eine Wahnsinnsstimmung. Das sucht schon seinesgleichen. Die X'Kids sind schon lange aus dem Schatten der Hauptveranstaltung am Samstag herausgetreten und haben inzwischen auch eine eigene Story. Denn auch bei den X'Kids wurde ganz klein angefangen: Initiiert von Familie Döring und unserem Dieter „Korpe“ Donath traten 2003 ganze 2 Kids zum Test der O-SEE X'Kids Challenge an. 2004 waren dann schon 40 Nachwuchsathleten am Start und von da an ging es mit den Teilnehmern auch jährlich stetig aufwärts. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Rekordmarke von 300 geknackt wird. Vielleicht 2018? Durchaus möglich.

Unsere Fotografen haben bei den diesjährigen O-SEE X'Kids wieder viele Impressionen eingesammelt. Diese sind nun hochgeladen und auf unserer Galerie anzusehen. Viel Spaß.

Flora Duffy (BER) und Bradley Weiss (RSA) gewinnen XTERRA Weltmeisterschaft 2017

XTERRA WorldChampionship Logo MAY2017 blackFlora Duffy ist bei einer XTERRA WM einfach nicht zu schlagen. So könnte das Fazit der diesjährigen WM lauten. Souverän lieferte die dreißigjährige von den Bermudas  ihren 4. Sieg in Folge (mit jeweiliger Bestzeit auf allen drei Einzeldisziplinen!), was vor ihr noch kein Eliteathlet geschafft hat. Platz 2 holte sich die Chilenin Barbara Riveros. Auch das war durchaus zu erwarten, Barbara ist seit Jahren eine der besten XTERRA-Athletinnen der Welt. Platz 3 – und hier haben wir mit unserer Prognose Recht behalten, holte sich die Deutsche Laura Philipp. Sie bewies damit, dass ihr sensationeller Sieg beim XTERRA France kein Zufallssieg war. Mit ihrem Podiumsplatz ließ sie viele der Mitfavoritinnen wie Lesley Paterson, Brigitta Poor oder Helena Karaskova mit teilweise deutlichem Abstand hinter sich. Mit Laura ist also in 2018 unbedingt zu rechnen, wenn Sie dem Offroad-Triathlon treu bleibt. Ein Sieg beim XTERRA Germany würde ihr jedenfalls 2018 gut stehen.

Mit Bradley Weiss als Sieger beim Mens Pro Race hatte keiner wirklich gerechnet. Obwohl er Bradley Weissschon zum Kreis der Mitfavoriten zählte. Bei der XTERRA Europatour wurde er von Rennen zu Rennen immer stärker. Er ist definitiv ein würdiger Sieger und setzt nun die südafrikanische Erfolgsstory von Conrad Stoltz und Dan Hugo beim XTERRA Maui fort. Konnte über weite Teile der Bikestrecke noch der große Favorit Ruben Ruzafa die Akzente setzen, wurde jedoch schnell klar, dass Bradley in diesem Rennen einfach die besseren Beine beim abschließenden Trailrun in brütender Hitze hatte. Bradley ist aber auch wirklich ein verdammt guter Läufer, davon konnten wir uns beim XTERRA Germany schon mehrfach überzeugen. Der frischgebackene Weltmeister schätzt es selbst so ein, dass er aber das Rennen beim Schwimmen gewonnen hat, denn hier gelang es ihm, gegenüber Ruben Ruzafa den notwendigen Vorsprung zu erarbeiten, welchen er benötigte, um den Abstand beim MTB-Split zu dem Spanier zu minimieren. Das Konzept ging auf, am Ende konnte er mit reichlich einer Minute Vorsprung vor dem Zweitplatzierten und Vorjahressieger Maurizio Mendez (MEX) verdient den Sieg feiern. Abgeschlagen auf Platz 3 kam der Favorit Ruben Ruzafa ins Ziel - die jungen Wilden leiten die Wachablösung ein…

Erfreulich aus deutscher Sicht ist ein WM-Titel in der AK 65-69 durch den Dresdner Juerg Binia. Und als Lokalpatrioten können wir uns auch über einen Titel für den Tschechen Ondrej Petr aus dem benachbarten Novy Bor in der AK 20-24 freuen – Gratulujeme!

Ebenfalls nicht unerwähnt sollten die Heldinnen und Helden bleiben, welche das Outrigger Resort Double „gemacht“ haben – also IM Kona und XTERRA Maui, innerhalb von 14 Tagen…

Hier zollen wir Uta Knape aus Ludwigshafen und Phillip Widmann aus Esslingen unseren Respekt für die jeweils schnellste Gesamtzeit der Altersklasse.

Weitere Informationen findet Ihr hier.

23 Deutsche starten bei der XTERRA WM am 29.10. auf Maui/Hawaii

XTERRA WorldChampionship Logo MAY2017 blackNach dem spektakulären Sieg von Patrick Lange beim IM Hawaii auf Kona geht es nun mit dem kleinen „dirty“ Bruder des Ironman, dem XTERRA auf der Nachbarinsel Maui weiter: Die XTERRA-WM ruft, traditionell 14 Tage nach dem IM-Rennen, also am 28./29.Oktober. So haben ambitionierte Sportler die Chance, das Hawaii Double zu machen, will heißen: Start an beiden Rennen. Dass es geht, haben z.B. schon Sebi Kienle oder Ben Hoffmann bewiesen, jeweils mit Top-Platzierungen.

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O-SEE Rookies stehen Rede und Antwort

Rookies 2017 kleinNun sind schon ein paar Wochen vergangen, alle gut regeneriert und da wollen wir doch auch von unseren vier anderen Rookies wissen, wie es Ihnen auf der Strecke ergangen ist. In den folgenden Zeilen schildern die Sportler: Matthias Stöckert, Jana Krüger und Nicole Erley ihre ganz individuellen Erfahrungen, Erlebnissen und Eindrücken der O-SEE Challenge 2017.

 

Wie hat euch die Challenge auf und neben der Strecke gefallen?

Matthias Stöckert: Der Trip war echt anspruchsvoll und das der Wald verschlammt war, eine echte Herausforderung für mich. Beim Massenstart am Schwimmteil war mir etwas mulmig wegen den vielen Kameraden, dennoch bin ich tritt - und schlagfrei ans Ufer gekommen. Nach dem Radfahren, fiel das Rennen schwer, meine Oberschenkel machten kurz zu, doch an der Verpflegungsstelle halfen Wasser und Banane.

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