O-SEE Retro - Die Dritte am 13.8.2016

Plakat Retro kleinSozusagen als Einstimmung auf die „große O-SEE Challenge“ gibt es eine Woche zuvor, also am 13. August wieder die richtige, die wahre, die echte, die wirkliche, die ultimative – O-SEE Retro.

Nachdem im ersten Jahr der Sieg noch an eine "Karbonfeile" ging, hat sich es dann 2015 bereits herumgesprochen - Retro ist angesagt. Also der ehrliche Kampf mit Eisenschwein, Badehose und Stinolaufschuh. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Es kann jeder mitmachen, aber nur mit einigermaßen retrowürdigem Equipment kommt man aufs Podium. Will heißen - wir dokumentieren die MTB-Technik und das Design der Jahrtausendwende. Exoten und echte Stilikonen sind daher gern gesehen. Die Bikes sollen gefühlt aus der Ära des vorigen Jahrtausends sein. Was also nicht automatisch Fullyverbot bedeutet, aber man sollte sich überlegen ob dieses dann auch den Kriterien der O-SEE Retro entspricht. Ansonsten kann klamottentechnisch das quietschbunte MAPEI-Trikot wieder rausgeholt werden und die legendären grauen Adidas Laufschuhe mit der hinten überstehenden Sohle dazu. Aber wie gesagt - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wir wollen ja schließlich beim Bier danach noch was zu lachen haben.

Teilnahmebedingungen

  • Mindestalter 16 Jahre
  • Schwimmtauglichkeit für 800 m am Stück
  • Helmpflicht

Zeitplan

Uhrzeit

Aktion

Ort

O-SEE Retro
13.8.2016
   
Ab 11.30 Registrierung O-SEE Südstrand
12.30 Ende Registrierung O-SEE Südstrand
12.50 Gruppenfoto vor O-SEE Fels O-SEE Fels Nordufer O-SEE
13.00 Start O-SEE Seetreppen vor Hotel Haus am See
13.20 - 13.50 Wechsel auf MTB O-SEE Südstrand
14.00 - 15.00 Wechsel auf Lauf Oybin Hain/Stern
14.20 - 15.00 Zielankunft Hochwald Hochwaldturm
15.00 bis … Warten bis letzer oben Hochwaldturm
16.00 Siegerehrung und Siegerbier Hochwaldturm
Ab 16.00 Rückfahrt Ausklang Hochwaldturm
Rückfahrt auf eigene Gefahr

 

O SEE Retro 2015 kleinStreckenplan und Allgemeine Instruktionen für die Teilnahme an der O-SEE Retro
Für alle, die noch nicht wissen, wie wir 2000 von A (O-SEE) nach B (Hochwald) gekommen sind, anbei die Auflösung des Rätsels als nicht GPS-tauglicher Streckenplan. Zu Unterstützung bei der Streckenfindung gibt es rudimentär paar Flatterband - Markierungen.
Im Bereich Bahnhof Bertsdorf wird auch jemand etwas aufpassen, dass keiner aus Versehen in die Kleinbahn einsteigt, statt in Richtung Hungerbrunnen weiter zu eiern.

Nochmal zum Procedere:
Angemeldet wird ab 11.30 Uhr am O-SEE Südufer, Startgeld 5 € (inkl. 1 Freigetränk). Da steht einsam ein Pavillon am Strand, nicht zu übersehen. Daneben werden die (Retro)bikes liebevoll in den Sand abgelegt. (Es passt sogar jemand auf.) Das soll dann die Wechselzone sein.

Hinweis: Wechselsachen für Wechsel 2 und danach bitte in einem Beutel ablegen. Die Beutel werden dann zum Wechsel 2 gebracht und dort ausgelegt. Alternativ kann man seinen Kram natürlich gleich mit hoch nehmen. So war das seinerzeit auch.

Dann geht es zu Fuß oder im Transporter zum Nordufer. Nach dem Erinnerungsfoto an der 2014 feierlich eröffneten O-SEE-Spitze dann Start an den Seetreppen am Hotel „Haus am SEE“. Start ca. 13.00 Uhr.
Geschwommen wird wenn möglich ohne Neo – logisch. Die DLRG passt etwas auf. Bis zum Südufer sind es ca. 800 m. Dort Wechsel auf das Bike.
Über den Wirtschaftsweg am Schafstall vorbei zum Vorfluter, dort links Richtung „Golanhöhen“ und dort rechts an Reihenhaussiedlung und schmalen Pfad neben der Kleinbahn bis zum Bahnhof Bertsdorf, dort erst die Straße und dann das Bahngelände queren. Weiter auf Wanderweg zum „Hungerbrunnen“ und dann die Leipaer Straße bergan bis zum Parkplatz „Stern“ in Oybin „Hain“. Dort Wechsel auf's Laufen.
Die Laufstrecke geht am Eschengrund vorbei zum Forsthaus Hain, Achtung Straßenquerung. Dort dann die alte Rodelbahn und weiter Asphaltstraße bis Hochwaldgipfel. Ziel ist der Hochwaldturm! Dort wird der Zieleinlauf „protokolliert“. Dann Siegerehrung, Bierchen, Foto, Klappe.
Ob die Bikes durch uns hochgefahren werden oder am Parkplatz bewacht werden, entscheidet die Teilnehmerzahl. Sind es zu viel (jenseits der 30), bleiben die Bikes unten stehen und warten gut bewacht auf das Herrchen/Frauchen, was dann angeschackert gg. 17.00 Uhr wieder runterschlappt.

Noch was:

  1. Jeder tut das auf eigene Gefahr.
  2. Speisen und Getränke (bis auf das Freigetränk und das Siegerbier) sind durch jeden selbst zu löhnen.

Viel Spaß Benno