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Triathlon awards 2014 Eure Stimme für die O-SEE Challenge/ITU Cross Triathlon WM!

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Traditionell im November kürt die deutschsprachige Triathlonfangemeinde unter der Ägide des image001-Magazins die besten Triathleten, Triathlonevents sowie Triathlonsport- und Bekleidungsartikel des Jahres. In den letzten beiden Jahren konnte die O-SEE Challenge dank Eurer regen Fürsprache jeweils eine TopTen-Platzierung bei den triathlon Awards erzielen. Für ein Cross-Event mit vergleichsweise kleiner Zielgruppe ein bemerkenswerter Erfolg und eine großartige Referenz an die O-SEE. Daran sollten wir anknüpfen, erst recht nach einer so großartigen und rundum gelungenen ITU Cross WM! Lasst uns also die Begeisterung vom August durch eine rege Teilnahme am Voting noch einmal spüren. Es ist nicht nur für uns, es geht auch darum , damit wirksam für diese wunderbare Spielart des Triathlonsports zu werben. Wir haben mit der O-SEE und der ITU WM eine prestigeträchtige Plattform für den Cross-Sport entwickelt,  dafür langjährige Entwicklungsarbeit geleistet. Und in der Tat – es hat sich in den letzten Jahren einiges getan, in puncto Teilnehmerzahlen und medialem Interesse. Cross-Triathlon ist nicht mehr ganz exotisch. Für viele Triathleten gehört es inzwischen zur Normalität,  sich neben den klassischen Kurz, Mittel oder Langdistanzen auch an Crossrennen zu versuchen, man wechselt auch mal komplett, s. Kathrin Müller. Apropos Müller, wenn Ihr schon beim Voten seid: Natürlich: Kathrin Müller hätte Eure Stimme auch verdient – so als Weltmeisterin!

Bei den Männern fällt es natürlich schwer jemanden aus der Crosstria-Szene an Sebi Kienle vorbeizulancieren. Aber muss man ja auch nicht. Auch er ist Cross-Triathlet. Mitunter. Aber dann auch richtig gut, s. u.a. 2013 am O-SEE. Aber letztlich entscheidet natürlich IHR!

Also, Eure Stimme (bis zum 14.11.) für die O-SEE Challenge/2014 Zittau ITU Cross-Triathlon World Championships! http://tri-mag.de/aktuell/szene/triathlon-awards-2014-jetzt-abstimmen-und-gewinnen-73191  

DANKE!

 

Ruben Ruzafa und Flora Duffy sind die XTERRA Weltmeister 2014

flora600Die 2014er XTERRA WM auf Maui  ist seit einigen Stunden Geschichte: Ruben Ruzafa (ESP) und Flora Duffy (Bermuda) heißen die neuen XTERRA-Weltmeister. Damit gelang Ruben Ruzafa ein sensationelles Jahr: ITU-Weltmeister, XTERRA-Weltmeister und Gewinner von zahlreichen hochklassigen XTERRA-Rennen weltweit. An ihm kommt zurzeit wohl keiner so einfach vorbei. Platz 2 holte wie auch schon in Zittau Josuah Middaugh (USA). Der Abstand betrug nur 1:15 min aber an Ruben kommt der starke Läufer Middaugh einfach nicht vorbei, zu stark ist seine Performance auf dem Bike. Platz 3 für Ben Allen. Wie schon 2013 zeigte er, dass auf Maui mit dem symphatischen Aussie immer zu rechnen ist. Auf den weiteren Plätzen: Dan Hugo (RSA), Maurizio Mendez (MEX), Bart Aernouts (BEL), Conrad Stoltz (RSA), Michi Weiss (AUS), Rom Akerson (CRA) und Bradley Weiss (USA)

Flora Duffy beerbte die Neuseeländerin Nicky Samuels, welche  Platz 3 errang. Platz 2 ging an die Chilenin Barbara Riveros.

Von den aus O-SEE Sichtweise bekannten Namen erzielte Helena Erbanova einen guten 5. Platz, den sie insbesondere einer starken Laufleistung zu verdanken hatte. Ebenfalls in den TopTen: Jacqui Slack (9.) und Carina Wasle (10.). „Unsere“ ITU Weltmeisterin Kathrin Müller kam mit der Hitze nicht ganz so gut klar wie seinerzeit mit Schlamm und Regen: Sie verpasste die TopTen um einen Platz, konnte sich aber gegenüber 2013 um 2 Plätze verbessern. Zu erwähnen sei auch ein starker 14.Rang für Sandra Koblmüller, Maud Goldsteyn wurde 22, ihre Landsmännin Judy Van den Berg 24.  

Für die Agegrouper war es aus Deutscher Sicht ein gutes Rennen:

Herausragend dabei Thomas Kerner Platz 1 AK 25-29, Lars-Erik Fricke Platz 2 AK 30-34, Enrico Knobloch Platz 2 AK 35-39, Martin Schadle Platz 3 AK 35-39, Arnold Schalke Platz 5 AK 70-74.

Bei den Frauen konnte Bettina Haas einen hervorragenden 3. Platz in der AK 45-49 erkämpfen, Antje Fiebig Platz 5 AK 40-44, Beate Kleindienst 9.Platz AK 45-49.

Weiterhin aus Deutschland am Start und gut gefinished: Gregor Höfelmeier, Jürgen Fehrenbach, Richie Schneider, Bernd Kiesel und Till Schenk. Allen Respekt und Anerkennung.

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Kurzinterview mit ITU Cross Triathlon Weltmeisterin 2014 Kathrin Müller

Kathrin Müller-kleinEine Woche vor dem XTERRA WM-Start auf Maui/Hawaii konnte Dr. Klaus „Benno“ Schwager ein Stimmungsbild der amtierenden ITU Cross-Triathlon Weltmeisterin Kathrin Müller in Form eines Kurzinterviews exclusiv für die O-SEE Challenge einfangen. Hier das Kurzinterview dazu:

Benno: Kathrin, am 26. Oktober fällt der Startschuss zur XTERRA WM auf Hawaii.  Seit wann bist Du vor Ort? Und: Aufgeregt?

Kathrin: Seit gut 2 Tagen sind wir (Maud Golsteyn, Judy Van Den Berg und ich) auf Maui und genießen das schwül-heiße Wetter. In diesem Jahr bin ich etwas eher geflogen und hoffe, mich in 10 Tagen gut akklimatisieren zu können. Aufgeregt? Naja nach 14 Tagen Urlaub 2013 kenne ich die Insel und habe nicht mehr das Touristenfieber in mir aber die Spannung wird am kommenden Sonntag sicher hoch sein.

Benno: Du hast 2014 eine beeindruckende Bilanz hingelegt. Allein 6 XTERRA Rennen, der Inferno-Triathlon und und und. Wie bekommst man das Profisportlerdasein mit dem Job so unter einen Hut?

Kathrin: Ich habe das Glück, eine Arbeit im Bereich der Selbstständigkeit gefunden zu haben. Meine kleine Firma birgt sehr viel Arbeit in sich aber ich kann mir die Zeit frei einteilen und effektiv zum Training nutzen. Für 2014 habe ich mir über die Saisonmonate weniger Arbeit aufgebürdet.

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1.Bautzner Cross-Duathlon

Bautzen-kleinNach 4 Jähriger Auszeit ist der Bautzner Duathlon als Cross-Duathlon am Wochenende  „wiederauferstanden“. Der BLV „Rot-Weiß 90) hat damit den traditionellen Saisonabschluss der (ost)sächsischen Triathleten wiederbelebt.  Kein geringerer als Maik Petzold hat dabei die sportliche Leitung des Event übernommen und all seine Erfahrung in die Gestaltung des Wettkampfparcours einfließen lassen. Die Prämiere oder das Relaunch, je nachdem wie man es sehen möchte fand bei besten Wetterbedingungen statt. 106 Athleten pilgerten zum Humboldhain an der Spree um es crossmäßig krachen zu lassen und der Saison einen würdigen Abschluss zu geben.
http://www.bautzener-crossduathlon.de/Ergebnisse-2014100501.html

Schön aus O-SEE Sicht. Mit Henry Muck und Jörg teifel waren zwei weltmeisterschaftserprobte WSVer am Start – und haben in Ihrer AK jeweils glatt gewonnen. Gratulation.

Hoffen wir, dass sich damit eine weitere Cross-Veranstaltung in Ostsachsen etabliert. Vielleicht kann man perspektivisch darüber nachdenken, den Crossduathlon in die CrossCup-Wertug mit einzubeziehen.

 

Crosscup „Zittauer Gebirge“ 2014 – Punkteendstand

Cross CupEtwas im Schatten des alljährlichen  Hauptgeschehens rings um WM und XTERRA läuft seit  2007 im Rahmen der O-SEE alljährlich der letzte der 3 Wertungsläufe der CrossCup-Serie oder wie sie korrekt heißt, des „Cross-Cup Zittauer Gebirge“. Die diesjährigen Gewinner wurden bereits im Rahmen der O-SEE Challenge-Siegerehrung geehrt. Mit Holm Kunze und Susann Arndt (beide PSV Zittau) sind die Gewinner gute alte Bekannte, und echte Helden des Zittauer Gebirges, siehe „Ewigenliste“. Wir gratulieren an dieser Stelle nochmals und bedanken und beim Kreissportbund (OKSB) für die Stiftung der tollen und wirklich unikaten Pokale. Anbei auch der Endstand für alle, getrennt nach Wertung Männer und Wertung Frauen, die sich nach den Kriterien für die Wertung qualifiziert haben.

Nun aber noch ein paar Anmerkungen/Gedanken zur Cup-Wertung

Ursprünglich ins Leben gerufen, um insbesondere die hiesigen Heroen, welche allen Nuancen des Cross-Sportes frönen (aber eben keine echten Triathleten sind – weil die gab es bei uns kaum), zu ehren. Dafür wurden die 3 Schwergewichte der regionalen Crosswettkämpfe ZGL, Sparkassen MTB-Marathon und die O-SEE in einer Serie gewertet. Dabei wurden je Wettkampf zwei Distanzen mit jeweils unterschiedlicher Wichtung in die Berechnung einbezogen. Um die Wertungskriterien nicht zu kompliziert zu machen, wurde auf eine Altersklassenwertung verzichtet. Geehrt werden jeweils nur die Sieger m/w. Wer also die Serie gewinnt, ist ein ziemlich guter Allrounder und ein verdammt guter Ausdauerspezialist. Dahingehend ist die Wertung aussagefähig. Alle weiteren dahinterliegenden Platzierungen nimmt man zur Kenntnis,    aber interessieren eigentlich kaum einen noch wirklich. Das ist das Manko der Wertung. Haben wir auch so registriert.  Abgesehen davon, dass die Zukunft des Sparkassen MTB-Marathon ungewiss ist, sind wir Veranstalter und der Auslober, den OKSB hin- und hergerissen, wie es mit der Wertung weitergehen soll.  Einfach so weiterführen, aufhören oder modifizieren? Wenn Veränderungen im Wertungsmodus, welche (ohne alles zu kompliziert zu machen)? Auch Änderungen am Konzept selbst sind kein Tabuthema.

Hier würde uns die Meinung der O-SEE Community interessieren. Eure Statements diesbezüglich sind also auf unserer Facebookseite gern gesehen und finden bei unseren Entscheidungen definitiv Berücksichtigung.

 
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