Cross-Cup 2016 Zwischenstand vor Finale

Obwohl schon fast in Vergessenheit geraten: Es gibt ihn noch - den Cross-Cup Zittauer Gebirge. Die Serienwertung des ZGL, der O-SEE und des Sparkassen-Bike-Marathons ist dieses Jahr durch die Verschiebung des Sparkassen-Bike-Marathons auf dieses Wochenende „etwas durcheinander geraten“. Das Finalrennen ist dieses Jahr der Sparkassencup und nicht, wie sonst die O-SEE Challenge.

So weit, so gut. Zwei der drei Rennen sind Geschichte und es gibt einen Zwischenstand. Aber was sagt uns dieser:

Bei den Frauen relativ viel: Loreen Schiffner vom Bertsdorfer SV sollte das Ding wohl nach Haus nehmen, wenn Sie am Sonntag startet und nicht unter „ferner liefen...“ ankommt. Der Vorsprung zur zweitplatzierten Christiane Slansky vom ASVL Waltersdorf ist mit 41 Punkten ziemlich komfortabel. Bei den Männern dagegen ist alles offen. Jeder der Top 5 Platzierten (außer dem z.Zt. verletzten Marcel Ludwig) könnte am Ende der Cross-Cup Besitzer 2016 werden: Mario Graff (Team Ski Hagens), Bastian Dobrowaldt, Marko Masur (beide Team Eibauer), Kai Staude (O-SEE Sports). Selbst Erik Friemelt (O-SEE Sports) hätte es auch noch in der Hand. Wir drücken allen die Daumen, obwohl – O-SEE Sports als Sieger? Hätte natürlich was ...

Hier der gesamte Zwischenstand Männer und der gesamte Zwischenstand Frauen.

Oberlausitz – meine faszinierende Heimat

image001Seit September ist ein Fotokalender, mit 13 wunderschönen Aufnahmen der südlichen Oberlausitz, käuflich zu erwerben. Die Aufnahmen entstanden in den vergangenen Monaten durch den Fotograf Tom Heinke.

Wer das Flair der Oberlausitz in seiner Wohnung, seinem Haus oder Büro genießen und betrachten möchte, sollte gleich bestellen unter:

Jahresplaner (Neu) - 13 €

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Die O-SEE Challenge bedankt sich bei den Helfern

P1240387 kleinMit der inzwischen auch schon legendären Helferparty ist die O-SEE Challenge 2016 nun offiziell „durch“. Seit 2005 gibt es die Helferparty in der Form und sie ist inzwischen fester Bestandteil des jährlichen Event-Zyklusses. Eigentlich schon ein eigenständiges Event, die letzten 3 Jahre immer im Hof der EURO-Schulen stattfindend. Dieses Jahr folgen die Organisatoren erstmals einer Einladung des griechischen Restaurants Delphi am Martin Wehnert-Platz in Zittau und schlugen Ihr Partyzelt gleich hinter dem Lokal auf. Und es war eine gute Entscheidung. Der griechische Abend war ein Knaller. Knapp 170! Helfer (von den ca. 260 registrierten Helfern) genossen bei hochsommerlichen Temperaturen das mit griechischen Köstlichkeiten gefüllte Buffet bei Uzo, Wein und Bier. Gegen 22 Uhr stieg dann traditionell die von Mr. O-SEE persönlich geleitete große Tombola, bei der in bewährter Weise zahlreiche nützliche aber auch manch sinnfreie Geschenke an den Helfer oder die Helferin gebracht wurden. Die Stimmung war prächtig, am Ende wurde ähnlich ausgelassen wie zur O-SEE getanzt. Die Helfer genossen die Fete, sie machte einmal mehr deutlich, dass auch die vielen, vielen, oft im Hintergrund agierenden Helfer zur O-SEE Familie gehören - und dass wir Ihnen allen zu großem Dank verpflichtet sind.

Der 3. Bautzener Crossduathlon steht bevor

image002Am zweiten Oktober startet die dritte Runde. Dabei lockt die Kombination aus Crosslauf und Mountainbiken wieder zahlreiche Multisportler auf das Gelände des FSV Budissa Bautzen im Humboldthain. Dieses Jahr gibt es erstmalig eine Schülerstaffel und einen Jedermann light, damit auch die Jüngsten und der "blutige" Einsteiger auf seine Kosten kommen kann. Jeder Starter erhält ein stylisches Stirnband, gesponsert von unseren Partnern der KWV/WVO Olbersdorf. Für die Erstplatzierten der jeweiligen Wertungen, gibt es wertvolle Sachpreise und Pokale gesponsert von unseren Partnern Käppler & Pausch, Syntace, S18/Atrium Store Bautzen.

Das Orga-Team vom Bautzener LV “Rot Weiß 90“ freut sich auf deine Teilnahme.

Alle Infos zum Rennen findet ihr unter: www.bautzener-crossduathlon.de

Bennos Schlussstatement zur O-SEE Challenge 2016

IMG 5561 kleinEiner geht noch – so auch 2016. Wieder setzte die O-SEE Akzente und wieder haben zahlreiche kleine aber feine Änderungen dazu beigetragen, die Veranstaltung für Athleten und Zuschauer noch attraktiver zu machen und ihren Ruf als eine der besten, wenn nicht gar die beste Ihrer Art in Europa zu festigen. So als Gesamtpaket betrachtet bin ich mir ziemlich sicher, dass die O-SEE hier die Maßstäbe setzt. Und wenn man dem Feedback der Elitesportler Glauben schenken darf, punkten wir auch auf Weltniveau. Natürlich, der Aufwand, welcher dahintersteht, ist gewaltig, fast schon aberwitzig. Aber wir wollen das alle so, es ist inzwischen unser Anspruch, alljährlich am 3. Augustwochenende „etwas Großes“ abzuliefern - für uns, für die Region, für den Sport. Und alle, die in vielfältigster Weise bei der Umsetzung dieses wirklich hohen Anspruches mitwirken, tun dies mit einem guten Gefühl, verspüren Freude und Genugtuung, wenn alles so läuft wie es am Wochenende wieder gelaufen ist. Das Wetter – na gut – der Sonntag… Aber den Kids hat die Wasserschlacht schon gefallen, es war gottseidank warm und die Zuschauerzahl trotz des suboptimalen Wetters auch passabel. Man darf auch konstatieren, dass die O-SEE dank Ihrer spektakulären Festplatzüberdachung, der guten Bühne und den vielen großen Zelten als Event auch ein gutes Stück weit wetterunabhängig geworden ist. Das so entstandene Gesamtarrangement am Nordufer des O-SEE ist inzwischen beeindruckend. Schon von diesem Flair lebt das Event und wir werden uns von diesem Flecken keinen Zentimeter wegbewegen. Sollten wir es müssen – es wäre das Ende der O-SEE Challenge. Alles ist an der Stelle inzwischen wohldurchdacht und tausendfach durchgeplant. Jede noch so kleine Änderung kommt inzwischen auf einen mindestens 2-jährigen Prüfstand.

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