All started in 1998 with a handful slightly “tipsy” and bet to show off their “men” power. The race location was the beautiful area around Zittau, our “Zittauer Gebirge” and winner would be the first to reach the mountain “Hochwald”. To make it even more interesting they wanted to cross the lake “Olbersdorfer See” and cycle on a more obscure bicycle than a real race bike a quite challenging distance to the local point “Stern” at the “Jonsberg”.
That tells at least the legend …
Final statement from Benno
Some said: “Hard to top!” others “good, good … but” and most of them are insiders or people how really understand something about that matter. In fact, it was the best “Challenge” ever and that´s not only of the perfect weather conditions. Of course, after the rainy and muddy “Challenge” really everyone wanted to show the real potential of this great event. And we did it! Thanks to all the hard work and of course the ideal weather this time the whole event was a great success and broke all records. There were 713 competitors from 17 countries. It was a really international event and this here in our sleepy corner. One reason for this rapid development is that the “O-SEE-CHALLENGE” joint the XTERRA-Events of the world family and can now compete with national events in France, Czech Republic, Italy, Austria, New Zealand, US and so on. It was a decision we have struggled for a long time because the XTERRA races have a high technical and organizational standard, which we have to guarantee as organizers and which results in additional costs (license charge, trophy money, raised advertising expenditure and so one). But I´m sure, it was the right decision for the event and the future of the nature park “Naturpark Zittauer Gebirge”. Now is the time to get more people involved.
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Die O-SEE Challenge 2008 wird als „Regen-Challenge“ in unsere Geschichtsschreibung eingehen. Aber das war auch das einzig wirklich Negative, was es zu sagen gab. Für viele Athleten war es dabei sooo negativ nicht, sondern XTERRA pur. Wer gut durchgekommen ist, war im Ziel vollgepumpt mit Adrenalin, man muß nur die Bilder ansehen – spektakulär. Die heimlichen Helden waren aber für mich dieses Jahr die vielen Helfer, welche Samstag in Dauerregen und Kälte stundenlang an einer Stelle ausharrten und trotzdem immer freundlich und gut drauf waren oder die vielen Freunde, die am Donnerstag und Freitag O-SEE City für rund 48 Stunden erstehen ließen, dabei am Freitag Sturm und Regen trotzend.
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Der Präsident des Olympischen Komitees vergibt nach den Spielen immer Prädikate. Großer Jubel bricht aus, wenn es, wie in Sydney geschehen heißt: „The best games ever !“. Das würde ich vorbehaltlos auf die O-SEE Challenge 2007 übertragen:
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Was für ein Event am O-SEE ! Das Wetter tat sein übriges, um die O-SEE CHALLENGE 2006 in guter Erinnerung zu behalten: strahlender Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen (bei der Großwetterlage davor und danach hätte es durchaus auch Dauerregen, gepaart mit Windstärke 4 sein können). Ronny Dietz, der alte und neue Champ der O-SEE CHALLENGE und nebenbei noch Vizeeuropameister im Crosstriathlon beschrieb die O-SEE CHALLENGE 2006 auf seiner Internetseite als „hervorragend organisierten Wettkampf“.
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Da war er wieder – der kleine feine Quantitätssprung. Für Jeden sichtbar, der im vorigen Jahr auch dabei war. Die neue Qualität, das „EVENT „ O-SEE-CHALLENGE hingegen war schon 2004 zu spüren. Doch verbunden mit den vielen Neuerungen voriges Jahr ging auch einiges schief, wobei nach heutiger Erkenntnis die damalige Zeitmessfirma mit dem Job ziemlich überfordert und die Wurzel des Übels war.
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Zahlreiche Veränderungen, Neuerungen, ein kolossaler Fehlstart bei den Staffeln und ein weiterer Schritt hin zum überregionalen EVENT prägen die O-SEE-CHALLENGE 2004. Optisch sichtbarster Ausdruck der vielen Neuerungen ist das neue Logo, der markante Schriftzug O-SEE-CHALLENGE in einem einprägsamen Schriftstil, kreiert von dem künstlerischen Multitalent - Rene Pech.
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O-SEE-CHALLENGE 2003 - bisher "the best ever"! Alles hat gepaßt: das Wetter, die Vorbereitung, Teilnehmerzahl, die Durchführung selbst - nebst einer gelungenen Siegerehrung. Erstmals wurden im Vorfeld der Veranstaltung Sponsoren für die Veranstaltung gewonnen, um den nun schon erheblichen materiellen/finanziellen Aufwand abfangen zu können. Weitere Premieren waren: der Aufbau eines Zielturmes durch die Fa. Gerüstbau - Kiessling, das zukünftige Wahrzeichen der CHALLENGE am Sandstrand Eröffnungsparty mit DJ URI am Freitag Rahmenprogramm am Samstag u.a. mit dem Test eines ersten Kindertriathlons. Splittung der Bike- und Laufstrecke in eine Kurz- und Originaldistanz. Weitere Abstufung der Altersklassen (insgesamt 8 !) Einführung einer Bergprämie auf dem Hochwaldgipfel. Abstellung der Fahrräder in speziell für MTB’s gefertigte Ständerroste. Wesentlich großzügigere und übersichtliche Gestaltung der Wechselzone, die Laufzonen werden mit Teppichen ausgelegt. Startnummern zur Befestigung an den Rädern und Laufdressen werden eingeführt. Siegerpokale aus Sandstein aus dem Hause Friebolin als weitere Besonderheit der CHALLENGE werden überreicht. Durchgängige Moderation der Veranstaltung 302 Teilnehmer, 104 Einzelstarter und 66 Staffeln haben den großen Erfolg der O-SEE-CHALLENGE 2003 perfekt gemacht. Allmählich spricht sich die CHALLENGE herum, zahlreiche Teilnehmer aus dem gesamten sächsischen Raum und Thüringen, Berlin und Bayern sind mit von der Partie und zeigten sich ganz angetan.
Nun, der Triathlon Jahrgang 2002, erstmals O-SEE-CHALLENGE genannt, war dann tatsächlich schon eine neue Qualität, der Aufwand und die Zahl der unterstützenden Freunde und Helfer allerdings auch. Wieder gab es eine Reihe von Neuigkeiten: Die Veranstaltung bekam eine eigene Internetseite www.o-see-challenge.de Die Radstrecke wurde nochmals geändert und auf 30km verlängert, Die Laufstrecke wurde auf 8km verlängert, Altersklassen wurden eingeführt (allerdings nur 2), Der PSV Zittau übernahm mit seinen Kampfrichtern die professionelle Zeitnahme, Die Veranstaltung begann schon Samstag mit einem kleinem Strandfest, welches gegen 5:00 morgens endete (was einigen aber nicht so gut bekam). 160 Sportler folgten dem Ruf der CHALLENGE - ein großer Erfolg für die Veranstaltung - nicht zuletzt auch wegen dem Bilderbuchwetter. Dabei stellte der PSV Zittau mit insgesamt 21 Startern mit Abstand die meisten Heroen und Heroinnen. Die CHALLENGE hatte nun schon andeutungsweise einen Event - Charakter, was auch die beachtliche Zuschauerresonanz zeigte.
Der 2. O-See-Triathlon am 3.8.2001 war schon anders. Aus der "Mountainbike-EinbahnstraЯe" vom Olbersdorfer See zum Hochwald wurde ein Rundkurs mit zentraler Wechselzone am See. Und noch etwas war neu, nämlich die Einführung der Möglichkeit, den Wettkampf als Staffel zu absolvieren. Aber zwei Dinge blieben, und wurden somit zum Markenzeichen des O-See-Triathlons: die Überquerung des Olbersdorfer Sees und die Überschreitung des Hochwaldes, welcher mit seinen 749 m den Höhepunkt des Wettkampfes darstellt. Nur dass er von nun an mit dem Mountainbike erklommen werden musste. Die Teilnehmerzahl betrug nun schon 52, davon 27 Staffelteilnehmer. Das waren mehr als wir in unseren kühnsten Träumen erwartet hatten. Diese Resonanz brachte den damals noch kleinen Kreis der Organisatoren rund um den Wasser- und Surfsportvereins Zittau in ziemlichen Erwartungsdruck für 2002, dabei sollte bei aller Organisiererei ja alles auch noch ein bisschen Spaß machen.
Einige der Kumpanen vergaßen die Wette ganz schnell, andere nicht. Und die hüpften am 9.7.2000 bei trübem Sommerwetter in den Olbersdorfer See, um das Ganze mal zu testen. Wir nannten das den 1. (absolut inoffiziellen) Olbersdorfer See-Triathlon (O-See-Triathlon). Das waren damals ganze 5 Hanseln.
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