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Geschichte

Irgendwann so um 1998 stritten mehrere bierselige Kumpanen um ihre Ausdauerqualitäten. Und für einen derartigen Kraftakt bot sich zumindest im verbalen Schlagabtausch die Vielfältigkeit der Landschaft des Zittauer Gebirges und dem neu geschaffenen Erholungsgebiet um den Olbersdorfer See an. Demnach sollte demjenigen der Ru(h)m gebühren, welcher zuerst auf dem Hochwald angeschlagen hat, nachdem er den Olbersdorfer See durchquert und mit einem klapprigen Rad bis zum "Stern" am Jonsberg geeiert ist.
So will es die Legende.
 

2009

Abschußstatement zur Challenge 2009 von Benno

„Kaum noch zu toppen“ sagen die einen überwältigt, „schon, schon aaaber...“ die anderen, meist Insider oder welche, die von der Materie was verstehen. Fakt ist aber, es war „The best Challenge ever“. Und das nicht nur wegen dem Super-Wetter. Klar, nach der Regen-Klatsche von 2008 waren alle hochmotiviert, endlich das volle Potenzial des Events zu aktivieren. Das ist gelungen. Dank Petrus konnte sich die O-SEE CHALLENGE 2009 in voller Blüte entfalten, dabei alle Rekorde brechend. 713 Athleten aus 17 Ländern ! Ein wahrhaft internationales Event, und das hier in unserem verträumten Eckchen. Ermöglicht hat diese rasante Entwicklung u.a. der Beitritt der O-SEE CHALLENGE zur Familie der großen XTERRA-Events der Welt. Gleichauf mit den nationalen Events in Frankreich, Tschechien, Italien, Öserreich, Neuseeland, USA etc. ! Es war eine Entscheidung, mit der wir lange gerungen haben, denn die XTERRA-Rennen sind neben dem hohen technischen und organisatorischen Standard, den wir als Veranstalter garantieren müssen mit zusätzlichen, für uns erheblichen Kosten verbunden (Lizenzgebühren, Preisgelder, erhöhter Werbeaufwand etc.). Aber ich bin sicher, dass es die richtige Entscheidung im Sinne des Events und im Sinne des Naturpark Zittauer Gebirge war. Nun sind hier andere gefragt, um auf den Zug aufzuspringen.

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2008

Die O-SEE Challenge 2008 wird als „Regen-Challenge“ in unsere Geschichtsschreibung eingehen. Aber das war auch das einzig wirklich Negative, was es zu sagen gab. Für viele Athleten war es dabei sooo negativ nicht, sondern XTERRA pur. Wer gut durchgekommen ist, war im Ziel vollgepumpt mit Adrenalin, man muß nur die Bilder ansehen – spektakulär. Die heimlichen Helden waren aber für mich dieses Jahr die vielen Helfer, welche Samstag in Dauerregen und Kälte stundenlang an einer Stelle ausharrten und trotzdem immer freundlich und gut drauf waren oder die vielen Freunde, die am Donnerstag und Freitag O-SEE City für rund 48 Stunden erstehen ließen, dabei am Freitag Sturm und Regen trotzend.

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2007

Der Präsident des Olympischen Komitees vergibt nach den Spielen immer Prädikate. Großer Jubel bricht aus, wenn es, wie in Sydney geschehen heißt: „The best games ever !“. Das würde ich vorbehaltlos auf die O-SEE Challenge 2007 übertragen:

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2006

Was für ein Event am O-SEE ! Das Wetter tat sein übriges, um die O-SEE CHALLENGE 2006 in guter Erinnerung zu behalten: strahlender Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen (bei der Großwetterlage davor und danach hätte es durchaus auch Dauerregen, gepaart mit Windstärke 4 sein können). Ronny Dietz, der alte und neue Champ der O-SEE CHALLENGE und nebenbei noch Vizeeuropameister im Crosstriathlon beschrieb die O-SEE CHALLENGE 2006 auf seiner Internetseite als „hervorragend organisierten Wettkampf“.

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2005

Da war er wieder – der kleine feine Quantitätssprung. Für Jeden sichtbar, der im vorigen Jahr auch dabei war. Die neue Qualität, das „EVENT" O-SEE-CHALLENGE hingegen war schon 2004 zu spüren. Doch verbunden mit den vielen Neuerungen voriges Jahr ging auch einiges schief, wobei nach heutiger Erkenntnis die damalige Zeitmessfirma mit dem Job ziemlich überfordert und die Wurzel des Übels war.

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2004

Zahlreiche Veränderungen, Neuerungen, ein kolossaler Fehlstart bei den Staffeln und ein weiterer Schritt hin zum überregionalen EVENT prägen die O-SEE-CHALLENGE 2004.
Optisch sichtbarster Ausdruck der vielen Neuerungen ist das neue Logo, der markante Schriftzug O-SEE-CHALLENGE in einem einprägsamen Schriftstil, kreiert von dem künstlerischen Multitalent - Rene Pech.

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2003

O-SEE-CHALLENGE 2003 - bisher "the best ever"! Alles hat gepaßt: das Wetter, die Vorbereitung, Teilnehmerzahl, die Durchführung selbst - nebst einer gelungenen Siegerehrung. Erstmals wurden im Vorfeld der Veranstaltung Sponsoren für die Veranstaltung gewonnen, um den nun schon erheblichen materiellen/finanziellen Aufwand abfangen zu können. Weitere Premieren waren:
der Aufbau eines Zielturmes durch die Fa. Gerüstbau - Kiessling, das zukünftige Wahrzeichen der CHALLENGE am Sandstrand
Eröffnungsparty mit DJ URI am Freitag
Rahmenprogramm am Samstag u.a. mit dem Test eines ersten Kindertriathlons.
Splittung der Bike- und Laufstrecke in eine Kurz- und Originaldistanz.
Weitere Abstufung der Altersklassen (insgesamt 8 !)
Einführung einer Bergprämie auf dem Hochwaldgipfel.
Abstellung der Fahrräder in speziell für MTB’s gefertigte Ständerroste.
Wesentlich großzügigere und übersichtliche Gestaltung der Wechselzone, die Laufzonen werden mit Teppichen ausgelegt.
Startnummern zur Befestigung an den Rädern und Laufdressen werden eingeführt.
Siegerpokale aus Sandstein aus dem Hause Friebolin als weitere Besonderheit der CHALLENGE werden überreicht.
Durchgängige Moderation der Veranstaltung
302 Teilnehmer, 104 Einzelstarter und 66 Staffeln haben den großen Erfolg der O-SEE-CHALLENGE 2003 perfekt gemacht. Allmählich spricht sich die CHALLENGE herum, zahlreiche Teilnehmer aus dem gesamten sächsischen Raum und Thüringen, Berlin und Bayern sind mit von der Partie und zeigten sich ganz angetan.
 

2002

Nun, der Triathlon Jahrgang 2002, erstmals O-SEE-CHALLENGE genannt, war dann tatsächlich schon eine neue Qualität, der Aufwand und die Zahl der unterstützenden Freunde und Helfer allerdings auch. Wieder gab es eine Reihe von Neuigkeiten:
Die Veranstaltung bekam eine eigene
Internetseite www.o-see-challenge.de
Die Radstrecke wurde nochmals geändert und auf 30km verlängert,
Die Laufstrecke wurde auf 8km verlängert,
Altersklassen wurden eingeführt (allerdings nur 2),
Der PSV Zittau übernahm mit seinen Kampfrichtern die professionelle Zeitnahme,
Die Veranstaltung begann schon Samstag mit einem kleinem Strandfest, welches gegen 5:00 morgens endete (was einigen aber nicht so gut bekam).
160 Sportler folgten dem Ruf der CHALLENGE - ein großer Erfolg für die Veranstaltung - nicht zuletzt auch wegen dem Bilderbuchwetter. Dabei stellte der PSV Zittau mit insgesamt 21 Startern mit Abstand die meisten Heroen und Heroinnen.
Die CHALLENGE hatte nun schon andeutungsweise einen Event - Charakter, was auch die beachtliche Zuschauerresonanz zeigte.
 

2001

Der 2. O-See-Triathlon am 3.8.2001 war schon anders. Aus der "Mountainbike-EinbahnstraЯe" vom Olbersdorfer See zum Hochwald wurde ein Rundkurs mit zentraler Wechselzone am See. Und noch etwas war neu, nämlich die Einführung der Möglichkeit, den Wettkampf als Staffel zu absolvieren.
Aber zwei Dinge blieben, und wurden somit zum Markenzeichen des O-See-Triathlons: die Überquerung des Olbersdorfer Sees und die Überschreitung des Hochwaldes, welcher mit seinen 749 m den Höhepunkt des Wettkampfes darstellt. Nur dass er von nun an mit dem Mountainbike erklommen werden musste.
Die Teilnehmerzahl betrug nun schon 52, davon 27 Staffelteilnehmer. Das waren mehr als wir in unseren kühnsten Träumen erwartet hatten.
Diese Resonanz brachte den damals noch kleinen Kreis der Organisatoren rund um den Wasser- und Surfsportvereins Zittau in ziemlichen Erwartungsdruck für 2002, dabei sollte bei aller Organisiererei ja alles auch noch ein bisschen Spaß machen.
 

2000

Einige der Kumpanen vergaßen die Wette ganz schnell, andere nicht. Und die hüpften am 9.7.2000 bei trübem Sommerwetter in den Olbersdorfer See, um das Ganze mal zu testen. Wir nannten das den 1. (absolut inoffiziellen) Olbersdorfer See-Triathlon
(O-See-Triathlon). Das waren damals ganze 5 Hanseln.
 
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