Blinder Athlet aus Spanien startet über die XTERRA-Distanz

thumb kleinMan kann es als Kenner der Strecken kaum glauben: Da möchte ein Sportler mit einer erheblichen körperlichen Einschränkung der Kategorie PT5 die teilweise technisch wirklich anspruchsvolle komplette XTERRA-Distanz absolvieren. Der blinde JOSE M. CANDON BALLESTEROS (ESP) hat sich dieses ehrgeiziges Ziel gesetzt und will sich dieser Herausforderung stellen: Zusammen mit seinem Guide Nicolás Arellano Trigo wird er die 1,5km Schwimmen, 36 km MTB-Trail mit z.T. downhillähnlichen Passagen und anschließende 9 km Trailrun rund um den O-SEE absolvieren. Während man sich das Absolvieren des Schwimm und des Trailrun-Splits mit Guide noch einigermaßen vorstellen kann, wird die MTB-Strecke, mit Tandem absolviert, eine riesige Herausforderung. Aber Furcht oder Angst vor dem Scheitern kennt der Spanier nicht. BALLESTEROS ist in seiner Heimat inzwischen kein Unbekannter mehr und hat bereits an zahlreichen Triathlonwettkämpfen teilgenommen. Dass der Offizier der spanischen Marine nicht von Geburt blind ist, sondern erst durch einen Unfall beim Umgang mit Munition hat den Offizier sein Augenlicht fast vollständig verlor, hilft ihm vielleicht, um sich den Streckenverlauf vorstellen zu können. Das schmälert aber nicht die große Leistung und wir haben großen Respekt für sein ehrgeiziges Projekt.

Schon jetzt ist er Sieger, wir Veranstalter mussten die Klasse PT5 extra in der Wertung für ihn neu einrichten.

Kooperation O-SEE Challenge und Werbekampagne „So geht sächsisch“

sgsDie O-SEE Challenge und die Werbekampagne „So geht sächsisch“ gehen 2016 eine Werbepartnerschaft ein. Die O-SEE Challenge ist seit Jahren ein sportliches und touristisches Aushängeschild Ostsachsens und damit auch eine Aktion, welche die Ziele der „So geht sächsisch“ Kampagne wirkungsvoll und nachhaltig unterstreicht. „So geht sächsisch“ repräsentiert Inhalte, auf die wir Sachsen stolz sind, die da beispielsweise wären: Tourismusprojekte, Regionen, Highlights zu Wirtschaft & Innovationen, erlebenswerte Beiträge und Vorhaben aus Kunst & Kultur und Sport.

So gibt es auf der Internetseite der Kampagne einen Instagram-Beitrag vom Zittauer Gebirge mit wunderbaren und sehr stimmungsvollen Impressionen. Unter anderem ein spektakuläres Foto der Hochwaldbaude – dem Hochpunkt der O-SEE Challenge.

Nur noch wenige Startplätze vorhanden

IMG 0751Die Startlisten füllen sich, die Zahl der gemeldeten Athleten hat inzwischen die 1000er-Grenze überschritten.

Insbesondere bei den Wettkämpfen XTERRA, O-SEE Light und O-SEE Classic sind nur noch wenige Startplätze (jeweils ca. 20!) verfügbar. Es ist zu erwarten, dass in den nächsten Tagen alle Spätentschlossenen die letzte Chance der Online-Anmeldung bis zum 10. August nutzen und die Distanzen vor dem offiziellen Online-Meldeschluss alle ausgebucht sein werden.

Wer also nicht riskieren möchte, in irgendwelchen Wartelisten für Rückgabeplätze zu landen, sollte die Anmeldung in den nächsten Tagen durchführen.

Die Streckenpläne für die O-SEE Challenge und XTERRA EUROPEAN Championship 2016 sind online

MTB Mittelweg kleinEs ist vollbracht, die aktualisierten Streckenverläufe sind nun on‎line! Wie bereits angedeutet gibt es gegenüber 2015 einige Änderungen und Neuerungen. Einzig bei den Schwimmstrecken bleibt alles so wie gehabt.

Im Einzelnen:

 

MTB-Strecken

Hier betreffen die Änderungen alle 3 Distanzen bzw. alle Wettkämpfe (XTERRA, CLASSIC, TEAM, LIGHT) gleichermaßen.

  1. Km 1: Ein- und Ausfahrt vom Wettkampfareal am O-SEE Areal -> weniger Sand- und Pflasterweg, kurzer selektiver Trail, für Zuschauer attraktiver
  2. MTB Johannisstein kleinKm 5,5: Vom Mittelweg nun auf „Schneckenbörnelweg“ abbiegen -> weniger Forststrasse, schöner anspruchsvoller Trail
  3. Km 14,7-16,4: Geänderter Streckenverlauf aufgrund von Naturschutzauflagen. Nun die kurze Johannisstein‎abfahrt (Skiliftabfahrt), Straßenquerung nun am Skiliftparkplatz, dann Forstweg bis Oybiner Hütte. Dort neuer Verpflegungspunkt. Danach weiter auf sehr schönem und technischen Trail bis zur Alten Leipaer Straße. O-SEE LIGHT biegt dort rechts ab, XTERRA, CLASSIC und TEAM queren diese und kurzer Anstieg bis Parkplatz „Stern“, dort weiter wie gehabt.

 

PyramideTrailrun-Strecken

  1. Km 0,2: XTERRA/CLASSIG/TEAM/LIGHT: Einbeziehung Erdpyramide (s.Foto) -> attraktiver und spektakulärer für Athleten und Zuschauer, Sportler sind länger für Zuschauer sichtbarer, Strecke ist crossiger und mehr XTERRA
  2. Km 4,5: XTERRA/CLASSIC/TEAM: Umverlegung bis km 6,6. -> Damit gibt es keine Kollision mehr mit Bikestrecke an der „Schafstallkreuzung“
  3. Km 6,6-7,6 bzw. 3,5-4,5: XTERRA/CLASSIG/TEAM/LIGHT: Umverlegung im Bereich „Pferdewaschplatz“ -> weniger Pflasterweg, mehr Trail
  4. Km 9,2 bzw. 6,1: XTERRA/CLASSIG/TEAM/LIGHT: Bachquerung -> attraktiver für Athleten und Zuschauer, mehr XTERRATrailrun XTERRA klein
  5. Ziel: Zusätzliche Brücke kurz vor Zieleinlauf zur Entkopplung Zuschauerströme und Wettkampfabläufe

Die Streckenlängen können aufgrund der Messungenauigkeiten/Toleranzen geringfügig gegenüber den angegeben Daten differieren. Die Strecken können in Abhängigkeit aktueller Wetterumstände und kurzfristig erforderlichen Forstaktivitäten kurzfristig geändert werden. Die MTB-XTERRA-Strecke ist bereits komplett ausgeschildert. Die Trailrun-Strecke wird bis Ende Juli komplett ausgeschildert.

Bei den X'Kids gibt es aufgrund der Streckenänderungen der „Samstagwettkämpfe ebenfalls geringe Änderungen. Diese sind ebenfalls bereits erfasst.

Premiumsponsor Digades präsentiert sich mit Weltneuheit dguard®

dguard System by digades Modul Taster App retuschiert kleinDass der langjähriger Partner der O-SEE Challenge und Premiumsponsor der diesjährigen XTERRA EM, die Zittauer Digades GmbH zu den innovativsten Unternehmen der Region zählt ist hinlänglich bekannt. Als Hersteller von Funksystemen hat sich die Digades GmbH so einen guten Ruf als zuverlässigen Zulieferer in der Fahrzeugindustrie erarbeitet.  Nicht so bekannt ist, dass Digades in der jüngeren Vergangenheit auch völlig neue Produkte entwickelt und unter eigenen Namen vertreibt. Der neueste Coup: Das intelligente Notrufsystem dguard® für Motorradfahrer. Was steckt hinter dieser Innovation? dguard® soll das Motorradfahren sicherer machen. Gerade in den sonnigen Monaten ist das Motorradfahren neben Mountainbiking und Schwimmen eines der beliebtesten Hobbys. Genau hier kommt dguard® ins Spiel: es unterstützt die Motorradfahrer bei ihrer Leidenschaft, indem es im Ernstfall hilft, wenn der Fahrer es selbst nicht mehr kann. Durch mehrere im Motorrad verbaute Sensoren erkennt das System Unfälle sofort und alarmiert die Rettungsleitstelle – ganz automatisch. Sollte der Fahrer als Ersthelfer zu einem Unfall hinzukommen, so kann er den manuellen Notruf nutzen. Nach Drücken des am Lenker befestigten dguard® Tasters sendet dieser eine Nachricht inkl. Koordinaten an die Rettungsleitstelle, dguard Lutz Berger dguard Test Kapstadt 12 15 kleinwährend sich der Ersthelfer bereits den Verunfallten zuwenden kann.Auch wenn einmal eine Pause im idyllischen Biergarten gemacht wird, hilft der kleine Motorrad-Schutzengel weiter: während sein Besitzer bei einem alkoholfreien Bier die Seele baumeln lässt, passt er auf das Motorrad auf. Bei einer unberechtigten Bewegung des Motorrads benachrichtigt dguard® den Fahrer und sendet ihm auch gleich die Koordinaten des geliebten Gefährts. Firmenchef Lutz Berger (Foto), selbst passionierter „Biker“ hat die Entwicklung von dguard® selbst initiiert und das Produkt dann auf zahllosen Testfahrten unter härtesten Einsatzbedingungen getestet, bevor es für marktreif erklärt wurde.

Eine tolle Idee: Schutz für Motorradfahrer und Motorrad von dem Zittauer Elektronikspezialisten digades – unserem diesjährigen Premiumsponsor.

Wer mehr erfahren möchte, kann sich hier informieren: www.dguard.de und fb.com/dguardsystem